Weitere Instrumente des Marketings

Es gibt viele Personenmarketing-trends4, die glauben, Marketing umfasse nur die Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen und die Öffentlichkeitsarbeit. Jedoch gibt es außer diesen zwei Bestandteilen noch zahlreiche weitere Aspekte, die in diesen Bereich fallen. Es geht darum, seine Position am Markt zu erkennen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, die einzelnen Produkte zu betrachten und das Produktportfolio anzupassen und Preise zu gestalten. Hier soll ein kurzer Überblick über einige unbekanntere Instrumente des Marketings gegeben werden.

Marktanalyse

Hier wird erst einmal ermittelt, welches Volumen der aktuelle Markt umfasst und welches Potenzial noch ungenutzt ist. Außerdem wird der eigene Marktanteil berechnet. Durch Benchmarking werden die eigenen Produkte mit der Konkurrenz verglichen, um Strategien zu finden, den eigenen Absatz zu steigern und sich somit einen höheren Marktanteil zu sichern.

Zielgruppen- und Kundenzufriedenheitsanalyse

Die Zielgruppenanalyse ist ein wichtiges Instrument, wenn man die eigenen Produkte verbessern möchte. Jede Zielgruppe stellt andere Ansprüche an Produkte. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, diese einzuteilen: Ob nach Alter, Region, persönlichen Präferenzen oder auch Kaufkraft – je mehr man über seine Zielgruppe weiß, desto besser kann man auch auf diese eingehen.

Auch die Zufriedenheit der Kunden spielt mit wachsender Konkurrenz eine immer bedeutendere Rolle. Je nach Vertriebskanal sollte ein Unternehmen sich Feedback der Käufer holen, um Produkte zu verbessern. Dies kann über ein Kontaktformular auf der Website passieren, über ein Bewertungssystem im Online-Shop, direkt in den einzelnen Filialen oder auch über Anrufe und Umfragen.

Analyse der Produktpalette

Im Rahmen dieser Analyse, wird sich damit beschäftigt, ob die einzelnen Produkte einen sinnvollen Beitrag zum Umsatz erbringen. Dafür werden diese in vier Kategorien eingeteilt:

Die “Question Marks” sind noch ganz neu am Markt, weshalb es noch keine Langzeitergebnisse gibt. Ist ein solches “Fragezeichen” einige Zeit auf dem Markt, so entwickelt es sich im günstigen Fall zum “Star”, bringt also gute Umsätze ein. In der Regel ebbt das Absatzwachstum eines Produktes mit der Zeit ab. Bleibt der Absatz konstant, so spricht man von einer “Cash Cow”. Es kann passieren, dass ein Produkt floppt, dann nennt sich dies “Poor Dog”. Diese sollte man eliminieren.

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