Marketing in sozialen Netzwerken

Wer heute Marketing betreibt ohne in sozialen Netzwerken aktiv zu sein, wird nicht sehr erfolgreich sein. Immer mehr Firmen verlagern Werbebudgets zu Facebook und Co., weil sie dort Zielgruppen erreichen, die auf normalem Wege nicht mehr angesprochen werden können.

Dabei handelt es sich nicht nur um einen neuen Kanal, sondern auch im eine andere Form der Ansprache. Hier kann man nicht einfach eine Werbebotschaft hinausposaunen und dann darauf warten, dass ein Produkt gekauft wird. Es braucht vor allem Interaktion mit den Nutzern, und Botschaften, die diese verstehen und mögen. So wie der Vera und john bonus ohne einxahlung genau das ist, was ein neuer Spieler in einem Online-Kasino möchte, muss Marketing in sozialen Medien sich in den Nutzer hineinversetzen und dessen Wünsche kennen. Im Kasino will man vor allem Freispiele haben, bei einer Uhr vielleicht ein extra Armband zum Austauschen, bei einem Handy eine Gratis-Hülle.

Gutes Marketing in sozialen Netzwerken versucht dabei, Konversationen zu starten und nicht nur Angebote zu veröffentlichen. So is es nicht ungewöhnlich, dass man mehrere Vorschläge macht, wie ein Produkt aussehen soll und die Nutzer zu ihrer Meinung befragt. Allerdings sollte man dabei ehrlich sein und auch zeigen, dass man solche Vorschläge bereit ist umzusetzen.

Wer Marketing auf diese Weise betreibt, lehnt sich weit aus dem Fenster heraus. Es gilt immer die Balance zu halten, was Werbung und Kommunikation mit Nutzern angeht. Wer sich zu weit heraus lehnt, kann schnell Kritik bekommen und die skaliert in sozialen Netzwerken schnell und weit. Deshalb ist in solchen Situationen auch professionelles Krisenhandeln gefragt. Dennoch überwiegen die Vorteile des sozialen Marketings bei weiten. Kunden die sich hier engagieren halten wesentlich länger die Treue, die kaufen auch Produkte und Dienstleistungen und darüber hinaus empfehlen sie diese auch ihren Freunden. Selbst wenn man nur eine geringe Zahl von Menschen in einem Post erreicht, so vervielfacht sich das durch den Netzwerkeffekt.