Grundbegriffe im Marketing

Im Marketing wird nicht ausschließlich, aber größtenteils in Anglizismen gesprochen, welche teilweise auch auf abstrakter Herleitung basieren. Wer hier nicht folgende Grundbegriffe wenigstens Ansatzweise kennt, wird auf fachspezifischen Webseiten oder in Zeitschriften schnell überfordert sein.

  • AdWords: Dies ist der Anzeigendienst der Suchmaschine Google.
  • Benchmarking: Man vergleicht sein Produkt mit einem Konkurrenzprodukt, um Präferenzen der Kunden heraus zu finden.
  • Consumer Benefit: Dies bezeichnet den Nutzen, den sich der Kunde vom Produkt verspricht.2258f6a
  • Cross-Selling: Dies ist eine Verkaufsstrategie, bei der man verschiedene Distributionskanäle nutzt, um möglichst viele Kunden zu erreichen.
  • Demarketing: Hier bewirbt man bestimmte Verhaltensweisen negativ, um die Menschen dazu zu bringen, dieses Verhalten zu unterlassen (z.B. Anti-Drogen-Kampagnen).
  • Forecast: Dies ist eine Vorhersage oder eine Vorahnung.
  • Keywords: Als Keywords werden Schlagworte bezeichnet, die gezielt auf Webseiten verwendet werden, damit diese über Suchmaschinen leichter gefunden werden.
  • Guerilla Marketing: Dies ist eine ganz spezielle Form des Marketings – mit minimalem Geldeinsatz werden besonders auffällige Marketingkampagnen ins Leben gerufen. Dies ist die effektivste Form des Marketings.
  • Marketing-Mix: Dieses Instrument besteht darin, die vier Ps des Marketings (Product, Place, Price, Promotion) so geschickt zu kombinieren, wie es für das eigene Unternehmen am besten ist.
  • Permission Marketing: Dies umfasst Werbemaßnahmen, die dem Kunden auf Wunsch zugesandt werden, zum Beispiel Newsletter oder Kataloge.
  • Reason Why: Reason Why bezeichnet die Begründung in einer Werbekampagne, warum der Kunde einen besonderen Nutzen davon hat, wenn er das Produkt kauft.
  • Targeting: Hier werden Maßnahmen ergriffen, die Zielgruppe möglichst genau zu definieren.
  • Tonality: Dies ist der Stil, in dem eine Werbung gestalterisch dargestellt ist.
  • Unique Selling Proposition: Hierzu zählen Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens, sowie Vorteile, die es gegenüber der Konkurrenz gibt.
  • Virales Marketing: Bei diesem Instrument geht es darum, soziale Netzerke und andere Plattformen im Internet dazu zu nutzen, die Werbung zu verbreiten.
  • Word-of-Mouth-Marketing: Die gängigste deutsche Übersetzung dafür ist “Mundpropaganda”. Es wird auf die Weiterempfehlungen der eigenen Kunden gebaut.

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